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Herausforderungen angenommen, Ziele erreicht
Ein Bericht von Anika T.
Triathlet*innen gelten bekanntlich als etwas verrückt und so ließ sich die Gruppe des ersten Schwimmtrainingslagers im neuen Jahr von Sturmtief Elli nicht aufhalten. Bis zuletzt wurde in WhatsApp-Gruppen diskutiert und gebangt, wie nun die Anreise stattfinden sollte. Denn durch die ungewisse Wetterlage wurde der offizielle Start von Freitagabend auf Samstagfrüh verschoben.
Doch 22 unerschrockene Athlet*innen nahmen bereits am Freitag die Challenge auf sich und bahnten sich durch das Schneegestöber ihren Weg nach Lindow. Einige motivierte Frühaufsteher*innen folgten dann am Samstag und standen pünktlich zum Trainingsstart um 10.00 Uhr in der Halle.
Doch nicht nur Elli erforderte einiges organisatorisches Geschick, sondern auch der Ausfall eines Schwimmtrainers sowie eines Stabi-Trainers machten das erste Trainingslager zu einer kleinen Herausforderung für das Orga-Team. Doch gut gelaunt und top motiviert wurden alle größeren und kleineren Hürden überwunden. Andrej nahm die Aufgabe an und coachte souverän vier Bahnen parallel und Ingo zeigte im Stabi-Training, was er bei den Rookies alles gelernt hat Und nicht nur körperlich wurde trainiert, am Abend gab es noch theoretischen Input über die richtige Zuglänge, die galante Gleitphase und die passende Atmung.
Wem das noch nicht genügend Herausforderungen für ein Wochenende waren, der ging unerschrocken am frühen Morgen noch im zugefrorenen Wutzsee eine Runde Eisbaden oder suchte den Besten bei einer Partie Wizard.
Ein rundum gelungenes erstes Trainingswochenende im neuen Jahr!